News

21.10.2018 18:21

Hamburg Cup im Allkampf 2018

Am 20.10.2018 kochten nicht nur die Emotionen im Budocentrum der Sportvereinigung Polizei Hamburg (SVP). Heiß her ging es auch auf der Matte beim jährlichen Ju-Jutsu Hausturnier „Hamburg Cup im Allkampf 2018“. 9x stand das Combat Team Hamburg auf dem Siegertreppen.

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03.10.2018 19:31

Judokas bestehen Blaugurt-Prüfung

Zwei Judoka der Budoabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg haben ihre Blaugurt-Prüfung erfolgreich bestanden. Anna Spuida und Andrej Matsyuk ernteten am 22.9.2019 die Früchte ihrer intensiven Vorbereitung.

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AIKIDO

Aikidō (jap. 合気道 oder 合氣道 - "Weg zur Harmonie der Kräfte") ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei als Synthese unterschiedlicher Budō-Disziplinen entwickelt, insbesondere aus dem Daitō-Ryū Aiki-Jūjutsu. Die Aikidō-Praktizierenden bezeichnet man als Aikidōka.


Ziel des Aikidōs ist es, einem Angriff dadurch zu begegnen, dass man die Angriffskraft leitet (Abwehr) und es dem Gegner unmöglich macht, seinen Angriff fortzuführen (Absicherung). Dies geschieht insbesondere durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza).

 

Der friedlichen geistigen Haltung des Aikidō entsprechend geschieht dies ohne Absicht zum Gegenangriff, sondern vorwiegend durch die Einnahme einer günstigen Position und ständige Kontrolle des Kontakts mit dem Gegner. Zur Übung werden Angriffs- und Verteidigungsformen aus der Menge standardisierter Aikidō-Techniken vorher ausgewählt und einer vorgegebenen Form folgend ausgeführt.

 

Mit zunehmendem Fortschritt der Ausbildung kommen auch die freieren Übungsformen Jiju-waza, Jiyu-waza und Randori vor. Es folgt damit dem japanischen Sprichwort: „Trete durch die Form ein, und trete aus der Form heraus.“

 

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Foto: Gisela Giardino

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aikid%C5%8D