News

24.07.2017 12:07

Erfolgreiche Judoprüfung

Seit dem 20.07.2017 hat die Judoabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg zwei weitere Orangegurtträger. Die Prüfungen zum 5.Kyu wurden von den Prüfern Hans-Werner Friel, 7.Dan und Roland Gottwald, 1.Dan und Spartenleiter Judo, abgenommen. Die SVP beglückwünscht Joaquin Manso-Castillo und Daniel Winter zur bestandenen Prüfung.

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17.07.2017 17:55

Ferien und Sommertrainingsplan 2017

In den Sommerferien 2017 ist das Budocentrum in der Zeit vom 24.07. - 07.08.2017 geschlossen. Für die restliche Ferienzeit gibt es einen eingeschränkten Betrieb. Der Sommer-Trainingsplan gilt vom 08. August bis 01. September 2017 und kann im Downloadbereich heruntergeladen werden. Wir wünschen allen erholsame Ferien.

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AIKIDO

Aikidō [aikidoː] ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei als Synthese unterschiedlicher Budō-Disziplinen entwickelt, insbesondere aus dem Daitō-Ryū Aiki-Jūjutsu. Die Aikidō-Praktizierenden bezeichnet man als Aikidōka.


Ziel des Aikidōs ist es, einem Angriff dadurch zu begegnen, dass man die Angriffskraft leitet (Abwehr) und es dem Gegner unmöglich macht, seinen Angriff fortzuführen (Absicherung). Dies geschieht insbesondere durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza). Der friedlichen geistigen Haltung des Aikidō entsprechend geschieht dies ohne Absicht zum Gegenangriff, sondern vorwiegend durch die Einnahme einer günstigen Position und ständige Kontrolle des Kontakts mit dem Gegner. Zur Übung werden Angriffs- und Verteidigungsformen aus der Menge standardisierter Aikidō-Techniken vorher ausgewählt und einer vorgegebenen Form folgend ausgeführt. Mit zunehmendem Fortschritt der Ausbildung kommen auch die freieren Übungsformen Jiju-waza, Jiyu-waza und Randori vor. Es folgt damit dem japanischen Sprichwort: „Trete durch die Form ein, und trete aus der Form heraus.“


In den verschiedenen Entwicklungsphasen nannte Ueshiba Morihei seine Kampfkunst Aiki-Bujutsu und danach Aiki-Budō. Erst seit Februar 1942 nannte er sie einem Vorschlag Hirai Minorus gegenüber dem Dai Nihon Butokukai folgend auch offiziell Aikidō. Der Name Aikidō (jap. 合気道 oder 合氣道) wird aus drei sinojapanischen Schriftzeichen geformt (合気道; Ai „Harmonie“, Ki „Lebensenergie“, Dō „Lebensweg“ und kann daher in etwa als „Der Weg der Harmonie im Zusammenspiel mit Energie“, „Weg zur Harmonie der Kräfte“ oder „Der Weg der Harmonie mit der Energie des Universums“ übersetzt werden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aikid%C5%8D