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21.10.2018 18:21

Hamburg Cup im Allkampf 2018

Am 20.10.2018 kochten nicht nur die Emotionen im Budocentrum der Sportvereinigung Polizei Hamburg (SVP). Heiß her ging es auch auf der Matte beim jährlichen Ju-Jutsu Hausturnier „Hamburg Cup im Allkampf 2018“. 9x stand das Combat Team Hamburg auf dem Siegertreppen.

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03.10.2018 19:31

Judokas bestehen Blaugurt-Prüfung

Zwei Judoka der Budoabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg haben ihre Blaugurt-Prüfung erfolgreich bestanden. Anna Spuida und Andrej Matsyuk ernteten am 22.9.2019 die Früchte ihrer intensiven Vorbereitung.

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Selbstverteidigungskurse für Frauen

Die braven Frauchen

Frauen sollen zurückhaltend sein, Frauen drängen sich nicht vor, Frauen streiten nicht und vor allem Frauen schlagen nicht zu.
Solche Verhaltensweisen werden noch häufig in der Familie, Schule und Ausbildung von Mädchen/Frauen erwartet. Meist nicht lautstark und nicht konkret angesprochen, aber häufig indirekt und subtil werden den Frauen unterwürfige Verhaltensweisen nahe gelegt.

Mit dem Aufbrechen der hier beispielhaft genannten gesellschaftlichen Vorurteile und Mechanismen fängt das Selbstverteidigungstraining an.

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Wo passiert am meisten?

Die meisten Übergriffe (speziell Sexualdelikte) passieren nicht in irgendwelchen dunklen Parks oder Tiefgaragen. Diese Fälle werden sehr gerne von den Medien aufgebauscht, da sich damit gute Schlagzeilen machen lassen. Der größte Teil der Delikte sind so genannte Beziehungstaten. Das heißt, Täter und Opfer kennen sich bereits in irgendeiner Form. Dies können flüchtige oder auch so genannte gute Bekannte sein, aber genauso auch Verwandte.

Übergriffe finden also eher im häuslichen Bereich, in der eigenen Wohnung oder in der eines Bekannten oder Verwandten statt.

Öffentliche Verkehrsmittel hingegen sind generell sicherer als gewisse Medien oder politische Agitatoren glauben machen wollen. Wenn man die Anzahl der Übergriffe von der leichten Köperverletzung bis theoretisch zum Mord in Relation zum täglichen Fahrgastaufkommen setzt, ist die Zahl der Taten verschwindend gering. Dunkelziffern sind hierbei natürlich nicht berücksichtigt.

Wie soll ich mich verhalten?

Tipp 1:
Gefahrensituationen rechtzeitig wahrnehmen und vermeiden.

 

Tipp 2:
Fluchtwege und Nothilfe-/ Notrufeinrichtungen im Blick haben.

 

Tipp 3:
In Gefahrensituationen Öffentlichkeit herstellen, Personen direkt ansprechen und um Hilfe bitten, nicht nur in die Menge hinein rufen.

 

Tipp 4:
Belebte Plätze, Straßen und Wege, Bahnen sowie Busse nutzen.

 

Technisch gibt es zwischen der Selbstverteidigung eines Mannes und der einer Frau keine Unterschiede. Weniger ist mehr!

Rechtliche Grundlagen

Wer einen Anderen in seiner körperlichen Unversehrtheit sowie seinem körperlichen Wohlbefinden vorsätzlich beeinträchtig, begeht eine Körperverletzung nach § 223ff StGB.

Der Gesetzgeber sieht bestimmte Ausnahmen (Rechtfertigungsgründe) vor, die eine Köperverletzung zulassen zu Wahrung der eigenen Persönlichkeitsrechte.

 

Notwehr § 32 StGB

1. Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.
2. Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

 

Notwehrüberschreitung § 33 StGB

Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.

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Aktueller Kurstermin:
Detaillierte Informationen zu den geplanten Terminen findet ihr im Terminkalender.

 

Die Seminare sind geeignet ab 16 Jahren.

Für weitere Fragen wendet euch gerne an unsere Geschäftsstelle.

Kontakt

Budocentrum der SV Polizei Hamburg

Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.
Budoabteilung
Carl-Cohn-Straße 41
22297 Hamburg

 

Tel.: + 49 (0)40 511 33 81
Fax: + 49 (0)40 51 64 31

 

E-mail: office (at) budocentrum.de
Internet: http://www.budocentrum.de

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Zu erreichen mit der U-Bahn Linie U1 (ca 400 m)

 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten des Budocentrums
Montag - Freitag: 16:00 - 22:00 Uhr

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle
Montag - Freitag: 17:30 - 20:30 Uhr

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